Im Angebotsalltag liegen oft drei Dateien nebeneinander: die Kalkulation, die Mail an den Kunden und eine Kopie, die jemand final genannt hat. Die Geschäftsführung liest die Marge aus dem Dateinamen. Eine interne Angebotsanwendung beendet diesen Zustand mit einer Akte.
Rollen vor dem Bildschirm
Der Vertrieb legt die Akte an. Die Kalkulation prüft Preis und Marge. Ab einer Summe, die Sie festlegen, gibt die Geschäftsführung frei. Die Vertretung ist eine benannte Person. Ein gemeinsames Postfach ist keine Rolle.
Was die erste Fassung speichert
Kunde, Position, Menge, Preis, Nachlass, Marge, Status und welche PDF hinausgegangen ist. Die Mail bleibt Beweis. Die vereinbarte Summe steht in der Akte. HED Creative schreibt im Discovery die Spalten, die der Vertrieb heute von Hand füllt.
Regeln, die niemand aufschreiben kann, bleiben draußen. Eine Preis-Engine je Artikel, eine zweite Währung und das ganze Archiv sind spätere Entscheide. Die erste Fassung sammelt die offenen Angebote.
Wem der Code gehört
Nach der Abnahme liegt das Repository beim Auftraggeber. Hosting, Zugänge und das Recht, eine Preisspalte zu ändern, stehen in der Übergabe. Eine Datei auf einem Laptop ist kein Eigentum. Discovery läuft von Berlin oder Ankara; der Umfang bleibt schriftlich.
Was diese Fassung nicht ersetzt
ERP und Buchhaltung bleiben. Die Fassung beendet den Zustand, in dem drei Personen drei Summen verteidigen. Welches Jahr aus dem Archiv nachzieht, entscheiden Sie nach dem ersten Betrieb.
Den Umfang stellen Sie über Web App Entwicklung. Welche Datei zuerst weicht, steht bei welche Tabelle die erste Fassung verdient. Soll dieselbe Verantwortung die Wartung tragen, sprechen Sie mit dem Softwarepartner.