Der Techniker sucht die Adresse im Chat, legt das Foto in denselben Verlauf und sagt abends mündlich fertig. Das Büro sammelt den Tag aus diesem Verlauf. Die erste Fassung eines Außendienstauftrags ersetzt den Verlauf durch eine Akte auf dem Telefon.
Wer den Auftrag anlegt und schließt
Die Disposition legt an. Der Techniker setzt begonnen und erledigt. Fehlt ein Teil, ändert sich der Status in der Akte. Die Vertretung ist benannt, falls die Disposition fehlt. Ein Gruppenchat ist keine Rolle.
Was auf dem Telefon steht
Kunde, Ort, Termin, zugesagte Arbeit, mitzunehmendes Teil, Status. Große Aktionen: öffnen, Notiz, Foto, erledigt. HED Creative schreibt im Discovery die fünf Felder, die heute auf Papier oder in der Nachricht stehen. Ein sechstes Feld wartet.
Unterschrift, Bewegungsprofil und Lagerabbuchung sind spätere Entscheide. Die erste Fassung macht die Aufträge dieser Woche abends als eine Liste sichtbar. Discovery läuft von Berlin oder Ankara.
Wem Code und Fotos gehören
Nach der Abnahme liegt das Repository beim Auftraggeber. Fotos hängen am Auftrag, nicht in einer privaten Galerie. Wer sie sehen darf, steht in der Übergabe, zusammen mit Hosting und Nutzeranlage.
Kurze Statusliste
Sie benennen die Zustände: unterwegs, vor Ort, Teil fehlt, geschlossen. Eine lange Liste wird auf dem Telefon ignoriert. Diese Fassung ist keine Flottenlösung. Sie beendet den Abend, an dem das Büro den Chat durchsucht.
Den Umfang klären Sie über Web App Entwicklung. Geht der Vorgang in den Versand weiter, liegt das bei Versandstatus in einer Akte. Für Nutzer und Patches danach sprechen Sie mit dem Softwarepartner.