Händlerbestellungen kommen als Mail: Menge fehlt, Position unklar, die Preisliste ungenannt. Der Vertrieb tippt die Mail in eine Tabelle. Die erste Fassung einer Bestellmaske beendet das. Der Händler meldet sich an und schreibt Position, Menge und Wunschtermin in eine Akte.
Rollen auf beiden Seiten
Der Händler erfasst. Eine benannte Rolle im Haus nimmt an, prüft und setzt den Status. Eine Sonderpreis-Bitte geht an die Rolle, die Sie nennen. Ein gemeinsames Postfach ist keine Freigabe.
Was die Maske speichert
Konto, Position, Menge, Einheit, Wunschtermin, kurze Notiz. Der Preis kommt aus der Liste, die Sie besitzen. Der Händler tippt ihn nicht. HED Creative schreibt im Discovery die zwanzig häufigsten Positionen und die Datei, in der der Preis heute liegt.
Die erste Fassung ist kein Shop. Kein öffentlicher Warenkorb, kein offener Bestand, keine Kartenzahlung. Ein Rabatt je Händler wird vor dem Bau aufgeschrieben. Eine nicht erklärbare Zahl wird kein Freitext.
Wem der Code und die Preisliste gehören
Nach der Abnahme liegt das Repository beim Auftraggeber. Wer die Preisliste ändern darf, steht in der Übergabe. Jeder Händler hat ein eigenes Login. Ein geteiltes Passwort gehört nicht in die erste Fassung. Discovery läuft von Berlin oder Ankara.
Was der Händler sieht
Nur die eigenen Aufträge und die Status, die Sie freigeben: eingegangen, unvollständig, in Arbeit, versendet. Fremde Preise und Ihre Marge bleiben zu. Die Maske zeigt Ihre Liste. Sie erfindet keine.
Den Umfang stellen Sie über Web App Entwicklung. Welcher Vorgang nach außen geht, steht in erste Fassung des Kundenportals. Für den Betrieb danach sprechen Sie mit dem Softwarepartner.