Die Felder im Angebotsformular trennen, was der Vertrieb am selben Tag briefen kann und was nur ein Name ist. Zwölf Kästchen ermüden. Drei Kästchen lassen einen Namen stehen, und das Discovery zieht sich. HED Creative schreibt die Liste im Discovery. Berlin und Ankara nutzen dieselbe Liste. Ein verantwortlicher Partner, kein zweites Formular.
Felder, die eine Anfrage trennen
Firma, Rolle, der Auftrag, Menge oder Umfang, Zeitraum. Fünf Felder reichen für eine Entscheidung. Kommt der Besucher von einer Leistungsseite, trägt das Formular diesen Namen. Ein Freitext hält die Beschreibung. Ein Pflichtfeld Budget sortiert Industriekunden aus, die vor dem Gespräch keinen Preis nennen. Eine Spanne bleibt optional.
Kästchen ohne Wert für den Vertrieb
Die Frage nach der Quelle, ein Newsletter-Haken und eine Marketingfrage qualifizieren keinen Auftrag. Eine Pflicht-Telefonnummer verliert Einkäufer außerhalb der Türkei. E-Mail oder WhatsApp ist eine Wahl. Der Datenschutztext bleibt kurz, unter dem Formular. Die Einwilligung ist nicht das Angebot.
Das Formular setzt die Seite fort
Das Formular einer Leistungsseite trägt den Seitennamen. Das Formular am Artikel trägt die Artikelnummer. Eine allgemeine Kontaktseite wirft jeden Auftrag in denselben Posteingang. Sieht der Vertrieb den Auftrag nicht in der ersten Zeile, dauert die Antwort. Der Einkauf hakt an der Feldliste ab, welches Feld Pflicht ist und wem der Posteingang gehört. Ein Zusatzfeld kommt nur dazu, wenn der Vertrieb es im ersten Gespräch wirklich fragt.
Die Messung zählt ein Ereignis
Absenden und WhatsApp-Klick dürfen nicht wie zwei Geschäfte aussehen. Beides ist ein qualifizierter Kontakt. Ändert sich die Feldliste, ändert sich der Ereignisname. Sonst vermischen sich altes und neues Formular. Das Detail steht im Messplan. Die Farbe des Buttons trägt diese Entscheidung nicht.
Die Feldliste anfragen bei Website erstellen lassen. Das Ereignis, das das Formular zählen soll: Messplan der Firmenwebsite.