Ein B2B-Werbebudget ist ein Entscheid, keine Prognose. Vor dem ersten Klick stehen drei Dinge: die Obergrenze, die die Firma in diesem Monat für Medien ausgibt, ein Test mit Namen, und die Bedingung, die diesen Test stoppt. Ist die Obergrenze erreicht, wächst das Budget nicht von selbst.
Die Obergrenze ist nicht das Honorar
Die Medienobergrenze ist die Google-Rechnung und verlässt das Firmenkonto. Das Betreuungshonorar ist eine eigene Zeile. In einer Zahl vermischt, sieht die Geschäftsleitung nicht, was sie freigegeben hat. Die Obergrenze wird auf Leistung, Marke und Wettbewerber verteilt. Ohne Verteilung gibt die Marke die Obergrenze am Nachmittag aus.
Ein Test hat Namen und Datum
Ein Test ist nicht das ganze Konto. Er ist eine Anfragengruppe, eine Seite, ein Start und ein Lesedatum. Im B2B ist eine Woche Klicks kein Urteil. Der Vertriebszyklus ist länger. Am Lesedatum zählt nicht, ob der Klick günstig war. Es zählt, ob ein Datensatz angekommen ist, den der Vertrieb bearbeiten kann.
Die Stoppregel ist ein Satz
Hat die Kampagne am Lesedatum keine Anfrage, die der Vertrieb bearbeiten kann, pausiert sie. „Wir versuchen es noch etwas“ ist keine Regel. Pausieren ist auch keine stille Kürzung. Die Kampagne stoppt, der Grund steht im Bericht. Die Regel ist kein versprochener Preis. Die Zahl des Vormonats ist kein Versprechen für den nächsten.
Drei Entscheide, einmal geschrieben
Obergrenze, Test und Stoppregel schreibt HED Creative in Berlin oder Ankara in den Umfang. Das Google-Ads-Konto bleibt im Eigentum des Unternehmens, der Aufwand läuft über das Rechnungskonto der Firma. Bevor die Obergrenze sich bewegt, geht es um den Datensatz, den der Vertrieb gelesen hat, nicht um den Ausschöpfungsgrad.
Die drei Entscheide ins Briefing: Google Ads Agentur. Die Anfrageseite: Leadqualität.