Zeigt der Monatsbericht eine einzige Kostenzeile für das ganze Konto, steckt die Leistungssuche unter der Marke. Wer den Firmennamen tippt, kennt Sie bereits. Wer die Leistung tippt, sucht noch einen Lieferanten. Wer einen Wettbewerber tippt, prüft eine andere Firma. Das sind drei Entscheide, keine Kampagne.
Drei Kampagnen, drei Entscheide
Die Leistungskampagne schickt eine kaufnahe Suchanfrage auf die Seite dieser Leistung: Hersteller, Händler, Integration, ein benanntes Angebot. Die Markenkampagne trägt nur den Firmennamen und Produktnamen, die Ihnen gehören. Die Wettbewerberkampagne hat eine eigene Obergrenze und einen eigenen Satz. Der Text ahmt das Versprechen der anderen Firma nicht nach. Türkische und deutsche Anfragen teilen weder Kampagne noch Sprache.
Das Budget kauft den leichten Klick
Das System bevorzugt die Anfrage, die das Formular früher füllt. Im B2B ist das oft die Marke, und die Leistungskampagne steht am Nachmittag ohne Budget. Die Geschäftsleitung steuert Aufwand, Suchbegriffe und Anfragen, die der Vertrieb bearbeiten kann — je Kampagne. Eine Kontosumme löscht diese Trennung.
Negativlisten sind die Grenze
Markenbegriffe sind auf der Leistungskampagne negativ. Wettbewerbernamen ebenfalls. Leistungsbegriffe dürfen nicht über eine weite Übereinstimmung in die Marke laufen. Suchbegriffe im ersten Monat wöchentlich lesen, danach monatlich. Jede neue Streuung wird in die Liste geschrieben, nicht nur mündlich festgehalten.
Umfang schriftlich, Konto bei der Firma
HED Creative schreibt diese Trennung in Berlin oder Ankara in den Umfang: Kampagnennamen, welche Anfrage auf welche URL trifft, und die monatliche Obergrenze. Das Google-Ads-Konto bleibt im Eigentum des Unternehmens. Der Partner arbeitet mit Zugriff.
Die Trennung gehört ins Briefing auf der Seite Google Ads Agentur. Dazu: Negativliste.