Anfrage-Messung heißt: Klick und Formulareintrag treffen sich auf derselben Spur. Die Probe für die Geschäftsleitung ist einfach. Die letzten fünf Datensätze öffnen und nach dem Kampagnennamen sehen. Fehlt er, ist die Zahl ein Seitenereignis, keine Anfrage.
Die Kennung steht im Datensatz
Der Klick hinterlässt auf der Seite eine Kennung. Beim Absenden schreibt das Formular diese Kennung, die Kampagne und die URL in den Datensatz. Der Datensatz liegt dort, wo der Vertrieb schon hinschaut: gemeinsames Postfach, Tabelle oder CRM. Stirbt die Kennung im Browser, ist die Zuordnung weg. Google Ads zählt dieses Absenden einmal.
Was keine Conversion ist
Ein Seitenaufruf, ein Scroll und eine Danke-Seite, die zweimal feuert, sind keine Conversions. Ein Button, der zählt, bevor das Formular ankommt, bläht den Bericht. Ein WhatsApp-Klick ohne Datensatz ist keine Anfrage. Dasselbe Tag an zwei Stellen macht aus einem Formular zwei Conversions.
Das Vertriebsergebnis ist eine zweite Zahl
Die Formular-Conversion heißt: der Vertrieb hat etwas zum Bearbeiten. Sie heißt nicht: der Auftrag ist gewonnen. Wird die Qualität später markiert, kann der markierte Datensatz als eigene Zahl importiert werden. Diese Zahl ersetzt die Klick-Conversion nicht. Beide stehen nebeneinander: eingegangene Formulare und der Grund der Absage.
Die Aktion liegt im Firmenkonto
Welches Ereignis zählt, schreibt HED Creative in Berlin oder Ankara in den Umfang. Die Conversion-Aktion liegt im Google-Ads-Konto der Firma. Ein Partnerwechsel löscht die Definition nicht. Das Konto bleibt im Eigentum des Unternehmens. Der Name der Aktion ist so klar, dass die Geschäftsleitung „Anfrage“ liest, nicht eine Tag-Nummer.
Den Mess-Satz ins Briefing schreiben: Google Ads Agentur. Dazu: Messplan.