Ein Kundenportal klingt nach allem, was nach außen geht. Die erste Fassung tut das Gegenteil: sie öffnet einen Vorgang. Auftragsstatus, Dokument oder Anfrage. Drei zugleich überladen den Schirm und drücken eine interne Notiz nach draußen.
Welcher Satz heute in der Mail steht
Heißt der Satz, wo ist die Sendung, öffnet sich der Status. Heißt er, bitte die Rechnung noch einmal, öffnet sich das Dokument. HED Creative liest im Discovery einen Monat dieser Mails und schreibt einen Satz. Der zweite Vorgang wird benannt und wartet. Das Gespräch läuft von Berlin oder Ankara.
Wer sich anmeldet, wer den Code hält
Jedes Kundenkonto ist eigen. Ein gemeinsamer Link gehört nicht in die erste Fassung. Der Nutzer sieht den eigenen Auftrag oder das eigene Dokument. Fremde Kunden, Ihre Marge und die interne Notiz fehlen auf diesem Login. Die erste Welle hat eine Anzahl, die Sie setzen. Nach der Abnahme liegt das Repository beim Auftraggeber.
Eine interne Akte kann vor dem Portal stehen. Außendienst, Angebot und Versand werden innen eine Akte. Außen ist das Feld dieser Akte, das Sie zeigen.
Felder, die geschlossen bleiben
Kosten, Rabattregel, Personalnotiz und Angebotsentwurf bleiben zu. Die Liste der sichtbaren Felder wird vor dem Bau vereinbart. Ohne Liste rät jemand ein Feld auf. Dieses Risiko nimmt die erste Fassung nicht an. Wer ein Passwort zurücksetzt, ist eine benannte Rolle in der Übergabe.
Die führende Akte bleibt innen
Das Portal erfindet keine zweite Auftragswelt. Das führende System bleibt das, das Sie schon betreiben. Der äußere Schirm liest. Schreibt der gewählte Vorgang zurück, schreibt er auf dieselbe Identität. Zwei Nummern entstehen nicht.
Den Vorgang benennen Sie über Web App Entwicklung. Eine Händlerbestellung ist eine Art dieser Tür: Bestellmaske für den Händler. Wer die Tür danach hält, ist ein Softwarepartner.