Eine Entscheidung zur Indexabdeckung sagt, welche URL online und im Index bleibt, welche in eine andere übergeht und welche vom Netz geht. Das ist kein Rankingversprechen. Die falsche URL im Index zu lassen schickt den Einkauf durch die falsche Tür.
Die URL, die bleibt
Eine URL, die bleibt, beantwortet eine kaufnahe Frage, hat eine kanonische Adresse und trägt einen Anfrageschritt. Sie ist keine Kopie einer anderen Seite. Interne Links zeigen auf sie. Ohne diese drei ist online lassen eine Gewohnheit, keine Entscheidung.
Die URL, die zusammengeführt wird
Eine URL, die dieselbe Intention ein zweites Mal öffnet, wird zusammengeführt. Das Werkzeug kann ein 301, ein Canonical oder noindex sein. Die drei tun nicht dieselbe Arbeit. Ein 301 trägt die alte Adresse zur neuen. Ein Canonical nennt das Original einer Kopie. noindex sagt, die Adresse darf bleiben und bleibt aus dem Index. Was gilt, hängt davon ab, ob der Einkauf diese Adresse noch benutzt.
Die URL, die vom Netz geht
Ist die Kampagne zu Ende, der Artikel weg oder das Büro geschlossen, ist die Arbeit dieser URL vorbei. Sie online zu lassen verbraucht Crawl-Budget auf einer toten Adresse. Eine Weiterleitung gilt für eine Adresse, die noch Außenlinks und eine lebende Intention hat. Nicht jeder 404-Fehler ist ein Verlust. Nicht jede Weiterleitung ist eine Rettung.
Abdeckung beim Relaunch
Beim Neubau wird die alte URL-Liste auf die neue Karte gelegt. Einer Adresse ohne Gegenstück wird nicht gesagt, die Platzierung bleibe. Haltbar ist eine Tür für die Frage des Einkaufs. Fehlt die Tür, ist die Platzierung nicht das Gespräch. HED Creative schreibt die Zuordnung. Einen geschätzten Traffic-Prozentsatz gibt es nicht.
Für die Zuordnung reichen die alte Liste, die neue Liste und welche Adressen noch Anfragen annehmen. Ein Relaunch-Datum ist kein Platzierungsversprechen.
Welche URL bleibt, steht im Umfang der SEO Agentur. Ist der Neubau eine Website-Arbeit, liegt Website erstellen lassen im selben Briefing. Der Crawl selbst: Crawl-Budget.