Google ruft nicht jede URL einer Firmenwebsite gleich oft ab. Das Crawl-Budget ist die Menge an Abrufen, die der Bot in einem Zeitraum ausgibt. Filter mit Parametern, Sitzungs-IDs, leere Schlagwortseiten und Kopien derselben Liste verbrauchen diese Menge. Die Leistungs-URL, auf der ein Einkäufer anfragen würde, steht hinten in der Schlange.
Budget ist keine Seitenzahl
Tausend URLs sind nicht sichtbarer als hundert. Der Bot folgt Statuscodes, Duplikaten und den Adressen, auf die interne Links zeigen. Verlangt die Geschäftsführung mehr Seiten, wird die Schlange oft länger. Der Datensatz, den der Einkauf sucht, rückt nicht nach vorn.
Welche URL-Klasse zuerst kommt
Zuerst gehören Seiten, die eine kaufnahe Frage beantworten, Artikelakten mit Anfrage und die Seiten zu Standort und Kontakt. Hinten bleiben Sortierparameter, interne Suchergebnisse, Sitzungs-URLs und Schlagwortseiten mit demselben Text. HED Creative schreibt diese Klassen im Discovery auf. Eine Position, die ganze Website zu crawlen, gibt es nicht.
Was Konsole und Log zeigen
Die Crawl-Statistik in der Search Console und, bei Zugriff, das Server-Log zeigen, welche Klasse die Abrufe verbraucht hat. Die Zahlen werden nicht erfunden. Ohne Zugriff beginnt die Entscheidung bei der Qualität der URL-Liste. Ein ausgedachter Crawl-Prozentsatz kommt nicht in den Bericht.
Die Entscheidung ist keine Platzierung
Abrufe auf Anfrage-URLs zu legen kauft keine Platzierung. Dass Google eine URL abruft und dass ein Einkäufer sie wählt, sind zwei Arbeiten. Die zweite hängt an der Antwort auf der Seite und an der Intentionskarte. Sie lässt sich nicht lesen, bevor die erste geschehen ist.
Für das Discovery reichen eine URL-Liste oder eine Sitemap, die Namen der Seiten mit Anfrage und, falls vorhanden, die Crawl-Statistik. Ohne Zugriff beginnt die Entscheidung bei der Liste. Eine Quote wird nicht erfunden.
Welche Klasse zuerst kommt, steht im Umfang der SEO Agentur. Muss die Adressstruktur selbst neu gebaut werden, gehört Website erstellen lassen in dasselbe Briefing. Dazu die Entscheidung: Indexabdeckung.