Die Kontoinhaberschaft wird geschrieben, bevor jemand die Kampagnenmaske öffnet. Das Google-Ads-Konto liegt bei der Firma als Rechtsträger. Das Rechnungskonto nennt die Firma. Admin ist ein Postfach auf der Firmendomain, nicht das private Postfach einer Person. Die Agentur ist Nutzer dieses Kontos, nicht Eigentümerin.
Eine MCC-Verknüpfung ist kein Eigentum
Das Verwaltungskonto der Agentur wird verknüpft und die Verknüpfung lässt sich lösen. Hat die Firma ein eigenes MCC, ist die Agentur dort Nutzerin. Wurde das Konto im MCC der Agentur geboren, ist der Ausstieg kein einzelnes Lösen. Nicht annehmen, dass die gesamte Historie mitwandert. Dieser Satz gehört am ersten Vertragstag ins Papier.
Die Rechnung hat zwei Zeilen
Die Google-Rechnung ist Medienaufwand und geht an die Firma. Das Betreuungshonorar ist die Rechnung des Partners. Es wird nicht im Medienbudget versteckt. Der Name im Zahlungsprofil entspricht dem Rechtsträger im Vertrag. Zahlt die Karte der Agentur bei Google, hängt das Konto praktisch an der Agentur.
Zwei Admins, ein Urlaub
Mindestens zwei Personen in der Firma haben Admin-Zugriff. Das Konto sperrt nicht, weil eine Person fehlt. Die Zwei-Faktor-Prüfung liegt auf dem Firmenpostfach. Eine Anfrage an den Google-Support stellt der Eigentümer. Die private Adresse der Agentur ist nicht der einzige Schlüssel.
Der Ausstieg gehört in den Umfang
Wer Admin ist, wer die Rechnung erhält und welchen Zugriff die Agentur hat: das schreibt HED Creative in Berlin oder Ankara in den Umfang. Das Konto bleibt im Eigentum des Unternehmens. Beim Ausstieg bleiben Kampagnen, Conversions und Zielgruppen im Konto. Die Übergabeliste wird nicht am letzten Freitag erfunden.
Eigentum gehört ins Briefing auf der Seite Google Ads Agentur. Die Ausstiegsliste: Agenturwechsel.