Eine Web App ist ein Werkzeug im Browser, das einen Vorgang zu Ende bringt: Händlerbestellung, Servicefall, Freigabe eines Angebots, Kundenportal. Die Unternehmenswebsite erklärt das Unternehmen. Die App arbeitet mit den Menschen, die sich anmelden.
Wann die Website genügt
Wenn der Besucher das Angebot verstehen und eine Anfrage lassen soll, trägt eine Website das. Ein zusätzliches „Portal“ ohne festen Vorgang erzeugt Logins und Wartung, aber keine bessere Anfrage.
Wann eine individuelle Lösung geprüft wird
Dieselbe Arbeit läuft jede Woche über Postfach und Tabelle, und der Fehler ist inzwischen teuer. Mehrere Rollen — Vertrieb, Betrieb, Händler — brauchen denselben Stand. Dann wird der Umfang geschrieben: welche Daten gelesen, welche zurückgeschrieben werden.
ERP oder CRM wird dabei nicht ersetzt. Die Schnittstelle ist der Auftrag, nicht ein späteres Extra. Ohne benanntes System auf beiden Seiten bleibt die App eine zweite Insel.
Eigentum nach dem Go-live
Quellcode, Umgebung, Zugänge und Wartung stehen im Vertrag. Daten und Nutzer gehören dem Unternehmen. Eine Anwendung, die nur eine einzelne Person deployen kann, ist ein Betriebsrisiko. Laufende Betreuung heißt Fehler, kleine Änderungen und eine benannte Ansprechperson, nicht ein offenes Stundenkonto ohne Grenze.