Ein Geschäftsführer kann ein Stundenkontingent freigeben, ohne zu wissen, was fertig wird. Die Stunden sind weg. Das Formular erreicht das CRM nicht. Einen Retainer-Umfang zu schreiben heißt, eine Auftragsliste zu binden, die dem Unternehmen gehört: drin, draußen, und die Bedingung für fertig.
Ein Stundenkontingent beendet keine Arbeit
Das Kontingent misst den Kalender des Lieferanten. Die Auftragsliste misst die Reihenfolge des Unternehmens. Jeder Punkt im Vertrag trägt drei Zeilen: die Arbeit, den Ausschluss und die Bedingung für erledigt. „Optimierung“ ist kein Punkt. „Welches Feld das Anfrageformular schreibt und wer den Testbeleg hält“ ist ein Punkt.
Die Reihenfolge des Monats steht
Ein neuer Wunsch kommt ans Ende der Auftragsliste oder ersetzt einen Punkt desselben Monats. Der Tausch steht schriftlich. Sonst ist der Retainer ein Blankoscheck für jede E-Mail. Ungenutzte Kapazität wird nicht als Schuld in den nächsten Monat geschoben. Was nicht schließt, bleibt auf der Liste sichtbar.
Übergabe gehört zu erledigt
Das Eigentum am Code bleibt beim Unternehmen. Ein geschlossener Punkt liegt im Repository und in der Zugriffsliste der Firma. Ein Fix, der nur auf einem Laptop liegt, ist nicht erledigt. Fehlt diese Zeile im Vertrag, kauft die Monatsgebühr einen Stapel, den niemand öffnen kann. Der Owner der Konten ist das Unternehmen, nicht der Lieferant.
Ein Ansprechpartner hält die Reihenfolge
HED Creative ist der verantwortliche Partner in Berlin und Ankara. Website, Software und Ads stehen auf einer Liste. Drei Lieferanten verkaufen dieselbe Stunde nicht dreimal. Die Monatsnotiz zeigt geschlossene Punkte, nicht verbrauchte Stunden als Selbstzweck.
Der schriftliche Umfang beginnt beim IT-Partner. Was die Monatsnotiz tragen soll, steht getrennt: monatlicher Betriebsrhythmus.