Eine lange Stundentabelle am Monatsende ist keine Entscheidung. Der monatliche Betriebsrhythmus auf der Partnerseite ist eine kurze Notiz: was schloss, was wartet, warum sich die Anfragen bewegt haben, welcher Zugriff noch bei der Firma liegt.
Vier Zeilen, keine Stundentabelle
Zeile eins: geschlossene Punkte der Auftragsliste, mit der Bedingung für fertig. Zeile zwei: was wartet, und warum. Zeile drei: Messung, und ob Formular, Suche und Ads dieselbe Anfrage einmal zählen. Zeile vier: Risiko, etwa Zertifikat, defekte Weiterleitung oder ein Konto ohne Zugriff. Stunden dürfen in der Anlage des Vertrags stehen. Sie ersetzen die vier Zeilen nicht.
Die Besprechung dehnt den Umfang nicht
Ein kurzer Blick alle zwei Wochen und eine schriftliche Notiz im Monat reichen. Die Besprechung öffnet keinen neuen Umfang im Gespräch. Ein neuer Wunsch kommt in die Auftragsliste. Ersetzt er einen Punkt, steht der Tausch in der Notiz. Eine mündliche Ergänzung wird nicht zur Überraschung auf der nächsten Rechnung.
Der Bericht versteckt das Eigentum nicht
Das Eigentum am Code bleibt beim Unternehmen. Der Bericht verkauft diesen Satz nicht jeden Monat neu. Er zeigt die Abweichung. Liegt das Repository noch auf einem privaten Konto, ist das ein Befund. Wechselte der Owner des Ads-Kontos, steht es in der Notiz. Verlor die Übergabeliste still eine Zeile, sagt der Rhythmus das in derselben Woche.
Eine Notiz, nicht drei PDFs
HED Creative ist der verantwortliche Partner in Berlin und Ankara und führt eine Notiz. Website, Software und Ads kommen nicht als getrennte PDFs. Ein Ansprechpartner gleicht widersprüchliche Zahlen in derselben Tabelle ab. Die Geschäftsführung gibt die Reihenfolge frei, statt zu vermitteln.
Der Umfang, zu dem die Notiz gehört, beginnt beim IT-Partner. Wie die Auftragsliste geschrieben wird: Retainer-Umfang.