Individualsoftware ist eine Akte, die um einen Schritt geschrieben wird, den die Firma schon ausführt. Ein Kaufprogramm bringt den Ablauf des Anbieters: Masken, Felder und Freigabereihenfolge leben im Produkt. Passt Ihr Schritt in diese Reihe, reicht das Kaufprogramm. Passt er nicht, leben Tabelle und E-Mail neben dem Produkt weiter. Individualsoftware schließt diese Lücke. Sie schreibt das Produkt nicht von vorn.
Was das Kaufprogramm mitbringt
Lizenz, Updates und die Roadmap des Anbieters liegen beim Kaufprogramm. Das passt, wenn Ihr Ablauf nahe an der Annahme des Produkts liegt. Schließt der Anbieter ein Feld oder zwingt er jedem Kunden dieselbe Freigabe auf, bleibt die Ausnahme im Postfach. Ist diese Ausnahme häufig und teuer, deckt das Produkt den Schritt nicht.
Was die eigene Akte hält
Einen Schritt: wer startet, welches Feld geschrieben wird, wer freigibt und welche Akte „fertig“ bedeutet. Ein zweiter Schritt wartet in der Schlange. Die Maske wird nach diesem Satz gezeichnet. HED Creative schreibt den Satz in Berlin oder Ankara nicht, bevor Repository und Umgebung auf Ihren Namen eröffnet sind.
Wem der Code gehört
Repository, Umgebung und Beispieldaten liegen im Konto der Firma. Die Agentur ist Nutzerin. Die Übergabe ist kein Ordner auf dem Laptop einer Person. Das lizenzierte Programm bleibt, wo es ist. Die eigene Akte muss es nicht ersetzen. Beides kann nebeneinander stehen. Der Vertrag nennt dieses Eigentum, bevor die erste Maske entsteht.
Wann nicht geschrieben wird
Hält das Produkt den Schritt schon, wird keine Individualsoftware geöffnet. Sie erzeugt ein zweites System und eine zweite Wartung. Die Entscheidung ist der Name des Feldes, das das Produkt nicht führt, nicht der Satz, die Firma sei besonders.
Für den Unterschied reichen der Name des heutigen Programms, der Schritt, den es nicht hält, und die Datei, in der dieser Schritt noch läuft. Fehlt die Datei, reicht eine E-Mail als Beispiel.
Den Unterschied im Umfang der Web App Entwicklung schreiben. Ein Ansprechpartner für den Code: IT-Partner. Der erste Schritt, der eine Datei verlässt: Excel zur Fachanwendung.