Am Nachmittag liegen drei Anfragen auf dem Tisch, und ein einziges PDF beantwortet keine davon genau. Der Handel fragt nach Karton und Palette. Die Gastronomie fragt nach der Einheit und dem Liefertag. Der Export fragt nach dem Land, dem Beleg und der Person, die antwortet. Die Website eines Lebensmittelwerks trennt diese drei Türen. Sie verspricht keine Wirkung.
Nur offene Kanäle bekommen eine Seite
Schreiben Sie die Kanäle auf, die heute Kunden haben. Ein Kanal ohne Umsatz bekommt keine Seite. Die Handelsseite trägt Barcode, Stück pro Karton und Palettenbild. Die Gastronomieseite trägt die Einheit und ob die Ware trocken oder gekühlt fährt. Die Exportseite trägt ein optionales Zielland und den Namen des Belegs, den der Einkauf verlangt. HED Creative nimmt die Felder aus der Akte, die der Vertrieb schon öffnet. Ein Zertifikat, das nicht in der Akte liegt, kommt nicht auf die Seite.
Der Beleg steht, wo sonst eine Aussage stünde
Die Seite nennt das Spezifikationsblatt, die Allergenliste, das Werkszertifikat, das Sie halten. Halal oder Bio erscheint nur, wenn die Datei existiert. Kein Satz zu Immunwirkung, klinischem Effekt oder einem gesunden Leben. Die Haltbarkeit ist ein Logistiktag. Der Einkauf lädt das Blatt oder markiert seinen Namen in der Anfrage. Fehlt das Blatt öffentlich, sagt die Seite: auf Anfrage. Ein Siegel wird nicht erfunden.
Das Blatt hängt am selben Datensatz wie der Produktname. Ein loser Stapel sagt nicht, für welches Produkt er gilt. Diese Bindung steht in Zertifikat und Datenblatt. Das Gerüst der Seiten steht im Umfang von Webentwicklung.
Welche Rolle antwortet
Exportpost geht an die Exportrolle. Gastronomiepost geht an den Inlandvertrieb. Ein gemeinsames Info-Postfach vermischt die drei. Das Formular nimmt Firma, Kanal, Produkt, eine grobe Menge und den gewünschten Beleg. Telefon ist keine Pflicht. Die Sprache der Seite ist die Sprache, in der die Rolle antwortet. Eine deutsche Seite, die in einem rein türkischen Postfach wartet, zeigt den falschen Schreibtisch.
Was die erste Fassung nicht enthält
Die erste Fassung ist kein Shop mit offenen Preisen, kein Rezeptjournal, keine Nährwertwerbung und kein Archiv aller alten Audits. Sie ist kein Verkauf an Endkunden. Eine Musteranfrage, wenn Sie Muster schicken, ist ein Haken im Formular. Zahlung und ein Händlerpasswort gehören nicht dazu. Ohne diese Grenze rutscht der Umfang in den Satz, die Website solle auch ein Laden werden.
Was die kaufmännische Leitung schickt
Offene Kanäle, je Kanal ein Blatt, die Dateinamen der Belege und die antwortende Rolle. Ein fehlender Beleg wird nicht ergänzt. Eine kurze Liste ist eine verlässlichere Lieferung als eine Aussage, die Sie nicht halten. Das Discovery in Berlin oder Ankara macht aus der Liste Seitennamen.
Die Liste in den Brief auf Website erstellen lassen legen. Die benachbarte Entscheidung zur Werkseite: Fabrik-Website.