Eine Suchintentionskarte ist keine Keyword-Liste. Eine Zeile ist die Frage des Einkaufs, die eine URL, die sie beantwortet, und der Anfrageschritt auf dieser URL. Beantworten zwei Leistungsseiten dieselbe Frage, teilt sich der Besuch. Beide Seiten bleiben dünn.
Eine Frage, eine URL
Stehen Firmenwebsite, SEO und Integration als drei Versprechen auf einer Seite, weiß der Einkauf nicht, was Sie bepreisen. Google sieht ebenfalls drei Aufgaben unter einem Titel. Die Karte schreibt jeder Leistungs-URL eine Frage zu. Eine zweite Frage ist eine zweite URL, oder sie wird nicht eröffnet.
Information, Kauf, Marke
Eine Informationsfrage beschreibt den Ablauf. Eine kaufnahe Frage verlangt Umfang und Ansprechpartner. Eine Markenanfrage nutzt Ihren Namen. Alle drei aus einer URL zu bedienen vermischt Blog und Leistung. Der Blog darf stützen. Er wiederholt nicht den Titel der Leistung.
Kein Text vor der Karte
Text füllt eine Zeile, die auf der Karte noch fehlt. Ohne Zeile ist eine neue Seite ein Vorwand, eine bestehende aufzublähen. HED Creative baut die Karte im Discovery aus Queries, die in der Search Console wirklich stehen, und aus Fragen, die der Vertrieb schon hört. Erfundene Volumina kommen nicht in den Bericht.
GEO nutzt dieselbe Zeile
Eine Antwortmaschine hebt ebenfalls einen Absatz mit einer einzigen Behauptung. Eine Seite ohne Frage auf der Karte hat keinen Satz, den man zitieren könnte. Eine zweite Karte für GEO erzeugt zwei Unternehmensgeschichten. Die Zeile bleibt eine. Der Leser wechselt.
Die Karte braucht das Menü, eine Ein-Satz-Definition jeder Leistung und fünf Fragen, die der Vertrieb jede Woche hört. Queries werden nicht erfunden. Eine Intention, die nicht in der Konsole steht, öffnet keine Seite, bevor der Vertrieb sie bestätigt.
Die schriftliche Karte gehört zum Briefing der SEO Agentur. Muss die Seitenstruktur erst gebaut werden, liegt Website erstellen lassen in derselben Arbeit. Dazu: Aufbau der Leistungsseiten.